CO-OPERAID Projekt-Paten


Paten_TrudiFassolt

Trudi Fassolt, pensionierte Krankenschwester

«Während meines Haiti-Aufenthalts 1967/68 habe ich in einem Albert Schweitzer-Spital gearbeitet und hautnah miterlebt, was Hunger, Krankheit, Armut, Analphabetismus usw. bedeuten. Bereits damals stand für mich fest: sollten es meine finanziellen Verhältnisse jemals zulassen, werde ich meinen Obulus an die Ärmsten dieser Welt leisten. Jahre später bin ich dann eher zufällig auf CO-OPERAID gestossen. Die überschaubare, unbürokratische Organisation, die Art der Information und die Projekte hauptsächlich für Kinder haben mich von Beginn an überzeugt.»

 

Paten_SibyllaFelber

Sibylla Felber, Gerontologin

«Auf Reisen in Asien realisierte ich früh, wie privilegiert ich bin. Im Norden Thailands kam ich beim Trekking in sehr arme Dörfer. Mich beelendeten die Hoffnungslosigkeit, die Suchtproblematik und der Menschenhandel. So entschloss ich mich regelmässig zu spenden. Durch eine Kollegin hörte ich von CO-OPERAID. Ich wollte kein riesiges Hilfswerk unterstützen. Zudem überzeugte mich das Konzept: Keine Einzelpatenschaften, sondern Schulen und Ausbildungsstätten unterstützen. Die Projektberichte lese ich seither mit Interesse und einem guten Gefühl.»

Paten_HansZurfluh

Hans Zurfluh, ehemaliger Regierungsrat und Landammann des Kantons Uri

«Am 17. Januar 1985 übernahm ich meine erste Patenschaft, damals ein Patenkind der Vorgänger­organisation InterAid. Seither habe ich ohne Unterbruch Kinder- und Projekt­patenschaften unterstützt. Am Ende dieses Jahres werden es volle 25 Jahre sein, also ein kleines Jubliäum! Ich entschloss mich zu einer Patenschaft, um als Christ dem Gebot der Nächstenliebe zu folgen. Die finanziellen Verhältnisse erlaubten es mir gut dies zu tun, darum möchte ich mich nicht als grosser Wohltäter zur Schau gestellt wissen. Vielmehr soll die Treue auch als Zeichen des Vertrauens in CO-OPERAID verstanden werden. Ich habe durch die Projekt-Berichte die Überzeugung gewonnen, mich für eine gute Sache einzusetzen.»

Paten_MarianneSchuler

Marianne Schuler, Lehrerin und Heilpädagogin

«Ich habe eine Patenschaft übernommen, weil ich dazu beitragen möchte, dass bedürftige Kinder eine Chance bekommen. Ich konnte die Projekte in Kenia und Thailand persönlich kennen lernen und bin überzeugt davon.»

Paten_A&M_Kämpfen

Andreas & Marita Kämpfen, Hausfrau und Bankangestellter

«Weil wir im Leben so viel Glück gehabt haben, möchten wir einen Teil davon weitergeben. Wir möchten Kindern eine Ausbildung ermöglichen, damit sie später ihre eigene Familie im eigenen Land ernähren können. Wir wollen "überschaubare" Hilfsorganisationen unterstützen, die ohne übertriebenen Verwaltungsaufwand und teure Fernsehwerbung auskommen. Bei CO-OPERAID hat uns die offene Kommunikation beeindruckt. Von Anfang an war klar, dass wir mindestens einmal im Jahr über die Fortschritte informiert werden.»

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Brigitte & Hans-Rudolf Benz, Pflegefachfrau und Sachbearbeiter

«Wir haben nun schon seit über 10 Jahren CO-OPERAID-Patenschaften. Zuerst waren es Einzel-, dann Projektpatenschaften. Kinder gehören immer zu den schwächsten Gliedern der Gesellschaft. Mit relativ wenig Zuschuss können Schulbesuche ermöglicht, die allgemeinen Lebensbedinungen, Gesundheit und Hygiene uvm. verbessert werden. Mit einer Patenschaft nehmen wir eine Fürsorgeaufgabe war. Durch diese From der Unterstützung haben wir gelernt zu geben. CO-OPERAID ist für uns ein vertrauenswürdiger Partner. Wir fühlen uns über die Projekte gut informiert.»

Paten_VerenaFurrer

Verena Furrer

«Wir haben drei jetzt erwachsene Kinder. Als sie klein waren, erlebten wir selber, dass Kinder die schwächsten und verletzlichsten Glieder der Gesellschaft sind. Zu dieser Zeit war die Lage in Uganda katastrophal. Unserer Familie ist es immer gut ergangen und ich spürte das Bedürfnis, ein bisschen davon an Bedürftige weiterzugeben. CO-OPERAID geht immer spezifisch auf die Bedürfnisse in einem Gebiet ein.»

Paten_RosaLüthi

Rosa Lüthi, pensionierte Heimerzieherin

«Zu unserer Familie gehörten drei gesunde, fröhliche Kinder. Für sie haben wir mittels Patenschaften noch weitere Kinder in unsere Familie aufgenommen. Später wurden es dann Projektpatenschaften. CO-OPERAID überzeugte uns mit ganzheitlichen Projekten. Besonders der Bergbevölkerung in den Chittagong Hill Tracts, aber auch den Aidswaisen in Afrika möchten wir helfen.»

Paten_MirtaGardi

Mirta Gardi, pensionierte Sozialarbeiterin

«Die Schwerpunkte der Arbeit von CO-OPERAID überzeugen mich, und die ganzheitliche Förderung der Menschen imponiert mir. Was mir besonders gefällt: CO-OPERAID ist überkonfessionell; Förderung der Schulbildung – auch in ländlichen Gegenden – mit besonderem Engagement für die Mädchen und jungen Frauen; die wirksame Hilfe für Aidswaisen; Projektpatenschaften vervielfachen die Wirksamkeit der Hilfe und bei der guten Information bin ich den Menschen nahe.»

Pate_PeterTschanz

Peter Tschanz, Journalist BR

«Mein finanzielles Engagement für CO-OPERAID geht bereits auf etliche Jahre zurück. Aus Dankbarkeit dafür, dass wir ‹auf der Sonnenseite des Lebens› gross werden durften, unterstütze ich das Hilfswerk regelmässig mit ‹Rundungsbeträgen› monatlicher Postcheck-Überweisungen. CO-OPERAID macht mir den Eindruck einer unbürokratischen Organisation.»

Paten_E&R_borbach

Erika & Romeo Borbach, Reformfachfrau und Schulischer Heilpädagoge

«Es ist schon einige Jahre her, seit wir uns mit unsere beiden Söhnen entschlossen, vier Patenschaften bei CO-OPERAID zu übernehmen. Unsere Überzeugung, dass der Weg zu einem menschenwürdigen Leben in der unterprivilegierten Bevölkerung Afrikas und Asiens über eine grundlegende medizinische Versorgung und schulische Ausbildung führt, motiviert uns zur finanziellen Unterstützung. Die selbst gestalteten Rückmeldungen der Kinder, Ihr Stolz, eine Schuluniform tragen zu dürfen, die detaillierten Informationen über die verschiedenen Projekte in Kenia, Uganda und Thailand zeigen uns, dass wir mit CO-OPERAID jungen Menschen, welche die Zukunft bedeuten, bestens helfen können.»

Paten_Fam.Dumelin

Alfred & Beatrice Dumelin, Personalleiter und Pflegefachfrau

«Wir haben zwei Patenschaften übernommen, weil es eine konkrete Möglichkeit ist, Kindern in kleinen Ansätzen eine Hoffnung auf eine bessere Zukunft zu vermitteln. CO OPERAID hat uns immer überzeugt durch eine klare Kommunikation und Wandlungsfähigkeit. Dass es heute Projektpatenschaften sind, war eine Umstellung, die wir zuerst skeptisch aufgenommen hatten. Jetzt sind wir überzeugt, dass damit eine gezieltere Förderung in vielen Familien möglich ist. Patenschaften in Afrika verstehen wir als Signal gegen die oft erdrückende Hoffnungslosigkeit durch Aids.»


CO-OPERAID Botschafter und Unterstützer vor Ort


Pedaleurs

Mike-John Wyss und Cynthia Gattin (die Pedaleurs), CO-OPERAID Botschafter

Sie sind mit ihren Fahrrädern einmal um die Welt gefahren. Auf ihrer 31'513km  langen Tour haben die Schweizer Mike-John Wyss und Cynthia Gattin Spenden für unser Hilfsprojekt in Kambodscha gesammelt. Aber auch nach ihrer mehrjährigen Tour auf dem Radel sind die beiden CO-OPERAID Botschafter immer wieder für uns aktiv.

Auf ihrer Website berichten Sie von ihrer abenteuerlichen Tour und dem Besuch unseres Hilfsprojektes Ches Pi Rien in Kambodscha.

Mehr

 

Karen

Karen, CO-OPERAID Botschafterin

Karen ist Schülerin am Kunst- und Sportgymnasium Rämibühl und schwimmt für die Elite-Mannschaft der Limmat Sharks Zürich. 

Lea Tschalèr

Lea Tschalèr hat im Rahmen ihres Studiums sechs Wochen lang an einer CO-OPERAID Projektschule in Kambodscha unterrichtet

«Besonders Auffällig fand ich, dass die Motivation der Schülerinnen und Schülern sehr hoch war und sie gerne in die Schule gehen. So war es trotz den grossen Klassen (bis zu 45 Kinder) sehr ruhig im Klassenzimmer und die Schülerinnen und Schüler waren stets aufmerksam. Auch toll fand ich die enge und wertschätzende Beziehung zwischen den  Lehrpersonen zu den Schülerinnen und Schüler.»


Institutionelle Beitraggeber und Firmen


Stiftungen & Vereine

Anne Frank Fonds

atDta - Stiftung Hilfe zur Selbsthilfe

Büchi Foundation

Carl & Elise Elsener-Gut Stiftung

Christa Foundation

Däster-Schild Stiftung

Dr. Ernst-Günther Bröder Stiftung

Fondation Michèle Berset

Gebauer Stiftung

Gemeinnützige Gesellschaft der Stadt Luzern

Gemeinnützige Stiftung Symphasis

Green Leaves Ausbildungs-Stiftung

Liter of Light

Maiores Stiftung

Migros Unterstützungsfonds

Nord-Süd Stiftung

Sitftung Corymbo

STI Medicor

Stiftung Drittes Millennium

Stiftung Fons Margarita

Stiftung Mutter Bernarda

U.W. Linsi-Stiftung

Verein Chramschopf

Verein Sustinova

Von Duhn Stiftung

Städte, Gemeinden und Kantone

Gemeinde Erlenbach

Gemeinde Binningen

Gemeinde Heimberg

Gemeinde Küsnacht

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Gemeinde Saanen

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Gemeindeverwaltung Düdingen

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Kanton Appenzell Ausserrhoden

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Ville de Fribourg

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Kirchliche Träger

Evang. Kirchgemeinde Neunforn

Evang.-ref. Gesamtkirchgemeinde Bern

Evang.-ref. Kirche Zürich Friesenberg

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Evang.-ref. Kirchgemeinde Reiden

Evang.-ref. Kirchgemeinde Reutigen

Evang.-reformierte Kirche Marthalen

Kath. Kirchgemeinde Emmen

Kath. Kirchgemeinde Bürglen

Kath. Kirchgemeinde Rapperswil-Jona

Kath. Kirchgemeinde Stansstad

Kath. Pfarramt Allerheiligen

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Pfarrei St. Martin

Ref. Kirchgemeinde Küsnacht

Ref. Kirche Kanton Zug

Röm.-kath. Kirchgemeinde Emmen

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Verband röm.-kath. Kirchgemeinden Stadt Zürich