Spenden Sie jetzt gegen die Krise in armen Ländern

Corona Nothilfe Minderheiten in Bangladesch

Die Folgen der Corona-Krise und des Kriegs in der Ukraine haben für die Menschen in armen Ländern einschneidende Folgen. Mit Ihrer Hilfe steht CO-OPERAID den betroffenen Familien zur Seite.

Die Regierungen unterentwickelter Länder sind nicht imstande, Lohnausfälle zu ersetzen, Hilfspakete für die Wirtschaft zu schnüren, oder umfassend Alltagsgüter zu subventionieren. CO-OPERAID hilft den Familien in unseren Projektregionen durch die schwierige Zeit. Die Reduzierung von Schulkosten steht aktuell im Zentrum.

Zusammen mit seinen lokalen Partner-Hilfswerken, die in der Region verankert sind, kann CO-OPERAID schnelle Hilfe erbringen. Ein dringliches Anliegen ist die Sicherung des Schulbesuch aller Kinder. Weil die Kosten der Bildung die Familie bedrücken, sind zahllose Kinder nicht mehr in der Schule oder es droht ihnen der Schulabbruch. Vor allem die Mädchen müssen dabei unterstützt werden, den Schulbesuch fortsetzen zu dürfen. Ganz herzlichen Dank, dass Sie durch Ihre Spende dringende Hilfe möglich machen!

CHF 30 für Schulmaterialien

Friends of CO-OPERAID Classroom

CHF 50 für Schulmahlzeiten

Bangladesch Schulmahlzeit

CHF 80 für die ärmsten Familien

Nothilfe für Familien in Zombo Uganda

Wenn das Haushaltsbudget nicht für die lebensnotwendigen Güter reicht, werden die Schulkosten untragbar. Zahllose arme Familien und ihre Kinder finden sich in dieser Situation wieder. CO-OPERAID fördert darum den Schulbesuch der Kinder aus den ärmsten Familien. Wir ermöglichen die Abgabe von Schulmaterialien, Schuluniformen und erleichtern die Schulgebühren. Die Rückkehr aller Kinder in die Schule respektive der Verbleib im Unterricht ist zentral für die Entwicklung armer Regionen in der Zukunft. Vor allem auch die Mädchen, die in wirtschaftlichen Notlagen verstärkt in die Familienarbeit einbezogen werden, sollen an der Schule verbleiben.

Schulkinder Kambodscha Danke

Die Arbeit von CO-OPERAID fördert den Einstieg von Jugendlichen in den Arbeitsmarkt. Unsere Zusammenarbeit mit Berufsschulen und die Angebote an Berufskursen, welche unsere Projekte möglich machen, sind noch wichtiger geworden. Wir fördern gezielt randständige soziale Gruppen – Jugendliche aus den Slums, aus sozial schwachen Familien oder Angehörige ethnischer Minderheiten – damit sie durch ihre Ausbildung ein existenzsicherndes Einkommen erzielen können. Ein Teil findet eine Anstellung und viele machen sich mit einem kleinen Geschäft selbständig. Wissen und Können hilft den begünstigten Jugendlichen, Widerstandskraft gegen Krisensituationen zu entwickeln.

Berufsbildung