Spenden Sie jetzt für dringende Corona-Nothilfe!

Corona Nothilfe Minderheiten in Bangladesch

Die Corona-Krise hat in armen Ländern wie Bangladesch, Kenia oder Uganda weitreichende Folgen. Die weitere Entwicklung der gesundheitlichen Situation, vor allem in den Ballungsgebieten, ist ungewiss. Die wirtschaftlichen Folgen sind aber bereits heute gravierend. Mit Ihrer Hilfe steht CO-OPERAID den betroffenen Menschen zur Seite!

Die Regierungen unterentwickelter Länder sind nicht imstande, Lohnausfälle zu ersetzen oder Hilfspakete für die Wirtschaft zu schnüren, wie dies in der Schweiz der Fall ist. CO-OPERAID hat deshalb ein Nothilfe-Projekt gestartet, das die Versorgung mit Lebensmitteln für die Familien in unseren Projektgebieten sicher stellt. Weitere Massnahmen wie Hilfe beim Wiederaufbau von geschädigten lokalen Geschäften werden nach Bedarf ergriffen.

Zusammen mit seinen lokalen Partner-Hilfswerken führt CO-OPERAID die Hilfsaktion seit Mitte April durch. Aufgrund unseres bestehenden lokalen Netzwerkes bis an die Basis, direkt zu den Familien der Schulgemeinden, können wir die Menschen schnell und unbürokratisch erreichen.


CHF 100 für Lebensmittelhilfe

Mro-Familien in Thanchi Bangladesch

CHF 80 für notwendige Alltagsgüter

Nothilfe für Familien in Zombo Uganda

CHF 50 für den Wiederaufbau des Geschäfts

Corona Nothilfe für Näherin in Kenia

CHF 30 für Schulkinder und Schulen

Friends of CO-OPERAID Classroom

Nothilfe-Bangladesch-Essensverteilung

Lebensmittelhilfe für Familien, welche sich nicht mehr oder nurmehr unzureichend ernähren können. Betroffen sind zurzeit vor allem Bauernfamilien aus ethnischen Minderheiten in Bangladesch. In den Dörfern der Bandarban Hill Tract, in welchen CO-OPERAID tätig ist, ist eine Hungersnot ausgebrochen.

Hilfe durch alltägliche Güter, welche sich die Familien nicht mehr leisten können, z.B. Seife, Brennstoff oder Gesichtsmasken, die nun Vorschrift sind. Der Handel und das Gewerbe sind infolge der Regierungsmassnahmen zusammen gebrochen (Foto: geschlossener lokaler Markt in Zombo, Uganda). Die Bauern können ihre Produkte nicht mehr absetzen und haben kein Geld mehr, um Lebensnotwendiges zu kaufen.

Corona Nothilfe geschlossener Markt in Zombo, Uganda
Bangladesch Schweinezucht Landwirtschaftsprojekt

Starthilfe für den Wiederaufbau von Einkommensprojekten, sowohl in der Landwirtschaft (Saatgut/Setzlinge, Tiere), als auch bei der selbständigen Tätigkeit im Gewerbe (Kredite). CO-OPERAID hat zahlreiche solche Projekte für die ärmsten Familien der Schulgemeinden ermöglicht (Foto: Schweinezucht in Bangladesch). Dazu haben wir die Selbständigkeit von Abgänger/innen der Berufskurse gefördert. Diese Initiativen sind nun stark gefährdet.

Hilfeleistungen an den Partnerschulen: zusätzliche Unterstützung für Schulkinder, welchen der Schulabbruch droht (Schulstipendien, Abgabe von Schulmaterialien). Wenn schon die lebensnotwendigen Güter nicht mehr beschafft werden können, sind Schulkosten umso schwerer zu bestreiten. Auch Unterstützung im Bereich Hygiene und sanitäre Einrichtungen an den Schulen wollen wir bieten.

Schulkinder Kambodscha Danke