Armutsbekämpfung: Hilfe für arme Familien durch Kleinprojekte

Einkommensförderung, Armutsbekämpfung: Kuhhaltung einer Frauengruppe in Zombo, UgandaDas grösste Hindernis, das Millionen von Kindern den Zugang zur Bildung versperrt, ist die Armut ihrer Familien. Mit Kleinprojekten, zumeist in der Landwirtschaft, wird deshalb innerhalb der CO-OPERAID Bildungs-Projekte in Afrika und Asien die Armut bekämpft und ein höheres Einkommen für die Familien angestrebt.

Förderung von Jugendgruppen − zum Beispiel Angia, Uganda

Abgabe von Ziegen: Hilfe für die Angia Jugendgruppe, UgandaAngia ist im Distrikt Zombo tätig, einer Region Ugandas, die in den 80er Jahren von Bürgerkrieg, Vertreibung und Gewalt heimgesucht wurde und später durch den Krieg im Norden (Lord's Resistance Army von Joseph Kony, «Konys War») isoliert war. Die Gruppe setzt grosse Hoffnungen in ihre Ziegenzucht, welche sie durch die Hilfe von CO-OPERAID starten konnte. Zur Gruppe gehören 40 Personen, darunter auch einige Erwachsene.

Partnerschaft CO-OPERAID und Share for Food

             

 Im Dezember 2010 trat der gemeinnützige Verein swiss share for food an die Öffentlichkeit. Share for Food (SFF, www.shareforfood.ch) hat sich zum Ziel gesetzt, den Schweizer Beitrag an die Reduzierung des Hungers auf der Welt zu verstärken. Dazu hat der Verein ein SFF-Label geschaffen, das Produkten und Dienstleistungen verliehen wird.

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