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Unsere Patinnen und Paten

CO-OPERAID kann seine Hilfeleistungen dank einem breiten Netzwerk von Partnerschaften erbringen. Unsere privaten Spenderinnen und Spender, und insbesondere die Patinnen und Paten, die unsere Projekte mit regelmässigen Beiträgen unterstützen, tragen den Verein und verankern ihn in der ganzen Schweiz. Wir bedanken uns herzlich!

Annemarie Keller, homöopathische Ärztin

«Ich habe 1984 geheiratet und habe aus diesem grossen Liebesglück heraus die Patenschaften übernommen, um die Liebe und das Glück weiterzugeben. Als mein Mann nach 20jähriger Ehe starb, übernahm ich aus tiefer Dankbarkeit für diese 20 lebenswichtigen Jahre und aus Liebe zu meinem Mann eine weitere Patenschaft.»

Marianne Schuler, Lehrerin und Heilpädagogin

«Ich habe eine Patenschaft übernommen, weil ich dazu beitragen möchte, dass bedürftige Kinder eine Chance bekommen. Ich konnte die Projekte in Kenia und Thailand persönlich kennen lernen und bin überzeugt davon.»

Nick Bell, Englischlehrer, Autor, Übersetzer und Coach

«Ein Motto von mir ist ‹may all beings be happy› und ich denke, jeder Beitrag hilft ein wenig. Meine Fragen wurden von CO-OPERAID mit viel Geduld beantwortet.»

Mirta Gardi, pensionierte Sozialarbeiterin

«Die Schwerpunkte der Arbeit von CO-OPERAID überzeugen mich, und die ganzheitliche Förderung der Menschen imponiert mir. Was mir besonders gefällt: CO-OPERAID ist überkonfessionell; Förderung der Schulbildung – auch in ländlichen Gegenden – mit besonderem Engagement für die Mädchen und jungen Frauen; die wirksame Hilfe für Aidswaisen; Projektpatenschaften vervielfachen die Wirksamkeit der Hilfe und bei der guten Information bin ich den Menschen nahe.»

Beatrice & Alfred Dumelin,

Pflegefachfrau und Personalleiter

«Wir haben zwei Patenschaften übernommen, weil es eine konkrete Möglichkeit ist, Kindern in kleinen Ansätzen eine Hoffnung auf eine bessere Zukunft zu vermitteln. CO‑OPERAID hat uns immer überzeugt durch eine klare Kommunikation und Wandlungsfähigkeit. Dass es heute Projektpatenschaften sind, war eine Umstellung, die wir zuerst skeptisch aufgenommen hatten. Jetzt sind wir überzeugt, dass damit eine gezieltere Förderung in vielen Familien möglich ist. Patenschaften in Afrika verstehen wir als Signal gegen die oft erdrückende Hoffnungslosigkeit durch Aids.»

Peter Tschanz, Journalist BR

«Mein finanzielles Engagement für CO‑OPERAID geht bereits auf etliche Jahre zurück. Aus Dankbarkeit dafür, dass wir ‹auf der Sonnenseite des Lebens› gross werden durften, unterstütze ich das Hilfswerk regelmässig mit ‹Rundungsbeträgen› monatlicher Postcheck-Überweisungen. CO‑OPERAID macht mir den Eindruck einer unbürokratischen Organisation.»

Stefan Lehmann, Bankfachmann

«Ich bin überzeugt, dass Hilfe zur Selbsthilfe mit einer länderspezifischen Bildung beginnt. Daher unterstütze ich Patenschaften in Bangladesch und auf den Philippinen. Auf meinen Reisen – vor allem auch in Südamerika – habe ich immer wieder gesehen, dass wir Europäer mit unserem Wohlstand etwas Kleines gegen die Armut tun können, wenn wir nur wollen.»

Rosa Lüthi, pensionierte Heimerzieherin

«Zu unserer Familie gehörten drei gesunde, fröhliche Kinder. Für sie haben wir mittels Patenschaften noch weitere Kinder in unsere Familie aufgenommen. Später wurden es dann Projekt-Patenschaften. CO-OPERAID überzeugte uns mit ganzheitlichen Projekten. Besonders der Bergbevölkerung in Chittagong, aber auch den Aidswaisen in Afrika möchten wir helfen.»

Erika & Romeo Borbach, Hombrechtikon,

Reformfachfrau und Schulischer Heilpädagoge

«Es ist schon einige Jahre her, seit wir uns mit unseren beiden Söhnen entschlossen, vier Patenschaften bei CO-OPERAID zu übernehmen. Unsere Überzeugung, dass der Weg zu einem menschenwürdigen Leben in der unterprivilegierten Bevölkerung Afrikas und Asiens über eine grundlegende medizinische Versorgung und schulische Ausbildung führt, motiviert uns zur finanziellen Unterstützung. Die selbst gestalteten Rückmeldungen der Kinder, ihr Stolz, eine Schuluniform tragen zu dürfen, die detaillierten Informationen über die verschiedenen Projekte in Kenia, Uganda und Thailand zeigen uns, dass wir mit CO‑OPERAID jungen Menschen, welche die Zukunft bedeuten, bestens helfen können.»

Hans-Rudolf & Brigitte Benz, Eggenwil, Sachbearbeiter

und Pflegefachfrau

«Wir haben nun schon seit über 10 Jahren CO-OPERAID Patenschaften. Zuerst waren es Einzel-, dann Projektpatenschaften. Kinder gehören immer zu den schwächsten Gliedern der Gesellschaft. Mit relativ wenig Zuschuss können Schulbesuche ermöglicht, die allgemeinen Lebensbedingungen, Gesundheit und Hygiene uvm. verbessert werden. Mit einer Patenschaft nehmen wir eine Fürsorgeaufgabe war. Durch diese Form der Unterstützung haben wir gelernt zu geben. CO-OPERAID ist für uns ein vertrauenswürdiger Partner. Wir fühlen uns über die Projekte gut informiert.»

Trudi Fassolt, Fislisbach, pensionierte Krankenschwester

«Während meines Haiti-Aufenthalts 1967/68 habe ich in einem Albert Schweizer-Spital gearbeitet und hautnah miterlebt, was Hunger, Krankheit, Armut, Analphabetismus usw. bedeuten. Bereits damals stand für mich fest: sollten es meine finanziellen Verhältnisse jemals zulassen, werde ich meinen Obolus an die Ärmsten dieser Welt leisten. Jahre später bin ich dann eher zufällig auf CO-OPERAID gestossen. Die überschaubare, unbürokratische Organisation, die Art der Information und die Projekte hauptsächlich für Kinder haben mich von Beginn an überzeugt.» 

Andreas & Marita Kämpfen, Niederuzwil, Bankangestellter und Hausfrau
«Weil wir im Leben so viel Glück gehabt haben, möchten wir einen Teil davon weitergeben. Wir möchten Kindern eine Ausbildung ermöglichen, damit sie später ihre eigene Familie im eigenen Land ernähren können. Wir wollen ‹überschaubare› Hilfsorganisationen unterstützen, die ohne übertriebenen Verwaltungsaufwand und teure Fernsehwerbung auskommen. Bei CO-OPERAID hat uns die offene Kommunikation beeindruckt. Von Anfang an war klar, dass wir mindestens einmal im Jahr über die Fortschritte informiert werden.» 

Hans Zurfluh, Attinghausen, ehemaliger Regierungsrat

und Landammann des Kanton Uri
«Am 17. Januar 1985 übernahm ich meine erste Patenschaft, damals ein Patenkind der Vorgängerorganisation InterAid. Seither habe ich ohne Unterbruch Kinder- und dann Projektpatenschaften unterstützt. Am Ende dieses Jahres werden es volle 25 Jahre sein, also ein kleines Jubiläum! Ich entschloss mich zu einer Patenschaft, um als Christ dem Gebot der Nächstenliebe zu folgen. Die finanziellen Verhältnisse erlaubten es mir gut dies zu tun, darum möchte ich mich nicht als grosser Wohltäter zur Schau gestellt wissen. Vielmehr soll die Treue auch als Zeichen des Vertrauens in

CO-OPERAID verstanden werden. Ich habe durch die Projekt-Berichte die Überzeugung gewonnen, mich für eine gute Sache einzusetzen.»

 

 

 

Heidy Süess, Ebmatingen, Reisefachfrau

«Dankbar, zwei gesunde, inzwischen erwachsene Töchter zu haben, entschloss ich mich vor vielen Jahren durch Patenschaften bei CO-OPERAID weniger bemittelte Kinder auf dieser Welt zu unterstützen. Ich bin überzeugt, dass durch die unbürokratische Organisation von CO-OPERAID die finanziellen Mittel optimal eingesetzt werden.»

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