Die Projekte von CO-OPERAID: was wir tun

CO-OPERAID investiert mit seinen Projekten in die Zukunft. Unser zentrales Anliegen ist die Schulbildung und Berufsbildung für Kinder und Jugendliche. Eine gute Bildung ebnet Kindern aus armen Familien den Weg in ein selbstbestimmtes Leben. In der Schule dürfen sie Kind sein, lernen, spielen und sich entwickeln. Ziel der Projekte ist der Zugang zur Grundschule für alle Kinder. Hintergrund unseres Engagements sind das Kinderrecht auf Bildung und die Millenniumsziele (MDG) der UNO, insbesondere Ziel Nr.2, «Bildung für alle».
CO-OPERAID fördert – vorwiegend in ländlichen, unterentwickelten Gebieten – Bildungsinstitutionen auf dem Weg zu kinderfreundlichen Schulen und verbessert damit die Bildungschancen für die Kinder im Einzugsgebiet. In der Regel arbeiten wir mit staatlichen Schulen zusammen und unterstützen den staatlichen Bildungsplan.
Zusätzlich zur Grundschulbildung fördert CO-OPERAID die Berufsbildung. Jugendliche aus armen Verhältnissen erhalten die Chance, einen Beruf zu erlernen und mit ihren neuen Kenntnissen eine Zukunft aufzubauen. Berufsschul-Abgänger/innen helfen wir auf dem Weg in die Selbständigkeit – durch Ausbildungen, Werkmaterialien oder finanzieller Starthilfe.
Um das Zentrum der Bildung an unseren Partner-Schulen werden zusätzliche Hilfsleistungen für Schüler/innen und die lokale Bevölkerung erbracht: Gesundheitsleistungen, Aids-Prävention, Sozialhilfe, Einkommensprojekte (Mikrokredite).
In vielen Entwicklungsländern sind es vor allem die Frauen, welche Einkommen erwirtschaften, mit dem dann unter anderem Schulkosten bezahlt werden können. Unsere Unterstützung von Einkommensprojekten von Frauengruppen bedeutet deshalb eine Investition in die Zukunft der ganzen Familie. Mit Kursen und Fördermassnahmen an den Schulen (Girls Clubs) wird auch die gesellschaftliche Position der Frauen und Mädchen gestärkt.






